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With the economy in the tank, you or someone you know is probably putting off the decision to buy a new Mac. But what about a used Mac?

Sure, it doesn’t have all the glitz of a shiny new unibody MacBook, but an older-generation MacBook might just do the trick for a lot less money. Heck, you’d be surprised at how well an older iBook G4 can still handle just about everything that you might want to do.

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Neue MacBooks: 50 Prozent mehr Batterielaufzeit durch Haswell-Chips?
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Wenn Apple dieses Jahr neue MacBooks veröffentlicht, könnten diese sich erneut deutlich in Sachen Batterielaufzeit verbessert haben. Die neuen Haswell-Chips von Intel sollen bis zu 50 Prozent mehr Batterielaufzeit ermöglichen.

Der Chef der Intel Architecture Group, Rani Borkar, stellte das große Plus an Batterielaufzeit gegenüber der Website PC World in Aussicht (via AppleInsider). Insgesamt sei durch die mit den Chips erzielte Stromersparnis ein Plus an Batterielaufzeit in Höhe von 50 Prozent möglich, die Zeit im Ruhezustand werde sich sogar mit der neuen Architektur um das 20-Fache erhöhen lassen.

Seit Jahren ist Intel bemüht, den Stromverbrauch seiner Chips bei gleichbleibender oder besserer Leistung zu verringern. Das Unternehmen hatte diesbezüglich einiges an Aufholarbeit zu erledigen, immerhin basieren die beliebtesten stromsparenden Chips dieser Tage ? in Smartphones und Tablets ? meist auf einer ARM-Architektur. Die neuen Haswell-Chips sollen aber einen besonders großen Schritt nach vorne bieten; Intel hat die Architektur in erster Linie für Notebooks und Tablets konzipiert. Gleichzeitig soll sie unter anderem auch für deutlich höhere Leistung des integrierten Grafikchips sorgen.

Was speziell die MacBooks betrifft, bleibt natürlich abzuwarten, ob Apple diese in erster Linie leistungsfähiger ? bei gleichbleibender Batterielaufzeit ? oder stromsparender machen möchte. Apple scheint besonders viel Wert auf lange Batterielaufzeit seiner Rechner zu legen, hat diesbezüglich aber auch schon einiges erreicht.


iOS 7: Benutzeroberfläche soll ?schwarz, weiß und glatt? werden
iOS 7 Designstudien

Apple wird aller Voraussicht nach zur Eröffnung der WWDC am 10. Juni unter anderem das iOS 7 vorstellen. Jüngsten Gerüchten zufolge soll das neue Design sich vor allem mit den Adjektiven ?schwarz, weiß und glatt? beschreiben lassen.

Die Website 9 to 5 Mac, deren eigene Quellen üblicherweise gut über Apple-Interna informiert sind, will Details zum Design des iOS 7 erfahren haben. Bekanntlich zeigt sich Apples Chef-Designer Jonathan Ive mittlerweile auch für das Software-Design verantwortlich, so dass das iOS 7 weniger Skeuomorphismus-Elemente aufweisen dürfte, für die der frühere iOS-Software-Chef Scott Forstall ein Faible hatte.

Skeuomorphismus ist der Name für solche Design-Elemente, die physische Objekte imitieren ? ein Beispiel dafür ist das frühere Design der Podcasts-App, das ein Tonbandgerät imitierte. Von einem solchen Design soll Ive überhaupt nichts halten ? 9 to 5 Mac zufolge soll er in internen Meetings gesagt haben, dass ein solches Design einfach nicht in die heutige Zeit passe.

Ebenso wie die Apple-Hardware soll die Apple-Software in Zukunft also eher elegant und schlicht aussehen ? im Falle des iOS 7 sei eben mit einem ?schwarzen, weißen und glatten? Design zu rechnen (?black, white, and flat all over?). Außerdem möchte Ive das Design über die verschiedenen Apps angleichen ? aktuell sei es für Kunden verwirrend, dass die Karten-App eher schlicht und ?silbern? aussieht, in der Notiz-App aber gelbe virtuelle Notizzettel zu sehen sind.

9 to 5 Mac will aber auch von Neuerungen erfahren haben, die nicht nur das Design betreffen: Der Lock-Screen des iOS soll anders aussehen, aber auch andere Funktionen haben: Einerseits werde die Zeitanzeige oben nicht mehr transparent, sondern schwarz sein, die einzelnen Benachrichtigungs-Elemente auf dem Bildschirm sollen sich stärker mit Gesten bearbeiten lassen.

Die Mitteilungszentrale des Betriebssystems soll wiederum weitere Widgets bekommen, mit der sich endlich auch Funktionen wie das Ein- und Ausschalten von Features wie Wi-Fi bedienen lassen sollen. Der Home-Screen soll ähnlich wie bisher aussehen, allerdings sollen die Icons der Apple-Apps schlichter als bisher aussehen. Ferner könnte es ?Panorama-Bilder? für den Hintergrund geben, die sich mitbewegen, wenn der Benutzer durch seine Apps scrollt ? auf Android-Smartphones ist das schon seit einiger Zeit möglich.

Auch die Apple-Apps selbst sollen insgesamt schlichter aussehen ? das werde die Anwendungen Passbook, Notizen, Mail, Kalender, App Store, iTunes, Newsstand, Game Center, Safari, Kamera, Wetter und Karten betreffen. Allgemein sollen sie ? wie gesagt ? auch optisch besser zueinander passen.

Ferner soll es weitere Neuerungen wie eine Flickr- und Vimeo-Anbindung, eine verbesserte Einbindung ins Auto und neue Funktionen für Entwickler geben. Insgesamt soll aber die neue Benutzeroberfläche die wichtigste Neuerung sein ? vor allem fürs iPhone, die iPad-Oberfläche soll sich nicht ganz so sehr verändern.

iOS 7 dürfte zusammen mit einem neuen iPhone erscheinen. Die Gerüchteküche erwartet das iPhone 5S für Herbst.





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